Schon vor über 2000 Jahren sollen der Überlieferung nach, die Hl. Drei Könige, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke gebracht haben. Diese wertvollen Harze wurden auch damals schon zum Räuchern verwendet. Auch heute zieht vermehrt wieder der Duft von Räucherkräutern jeglicher Art durch die Häuser. Und das zu Recht!

Das Räuchern ist ein Trend, der längst nicht mehr nur in der Vorweihnachtszeit in Form von Räucherstäbchen, -kegeln, etc. praktiziert wird. Und das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Räucherrituale die Menschheit schon seit Jahrtausenden begleiten. Beim Räuchern werden Pflanzen, Pflanzenteile und Harze langsam über Räucherkohle verbrannt. Das regt die Riechzellen in der Nase an und kann dazu beitragen sich körperlich und geistig zu entspannen. Düfte können darüber hinaus helfen die Konzentration zu stärken und so vitalisierend zu wirken und Kreativität positiv zu beeinflussen. Produkte zur Raumreinigung und für mehr Wohlbefinden sind z.B. HIER zu finden.

Adobe Stock

Räuchern für die Seele

Auch emotionale Belastungen wie Ärger und Frust Motivation lassen sich durch Düfte positiv beeinflussen. Darüber hinaus gibt es viele praktizierende „Räucherer“ die durch Düfte eine spirituelle Weiterentwicklung erfahren haben. Am besten einfach einmal ausprobieren! Selbst wenn keine „magischen Dinge“ geschehen, so sorgen die angenehmen Gerüche die beim Räuchern entstehen, für Wohlbefinden und Entspannung.

Raunächte noch bis zum 6. Jänner 2020

Die Raunächte hießen ursprünglich „Rauchnächte“, weil während dieser Zeit mit Kräutern geräuchert wurde, um Dämonen und böse Geister zu vertreiben und den Ort rein zu machen für gute Geister. Auch heutzutage wird diese räuchernde Reinigung noch praktiziert. Natürlich geht das aber das ganze Jahr über, einfach um sich in den eigenen vier Wänden wohler zu fühlen. Räucherwerk und mehr rund um die Raunächte ist unter anderem HIER zu finden.

Dieser Artikel wurde von Redaktion am 11. Jan 2020 19:01 verfasst. Möchten Sie Feedback geben?